Autounfall: Rücken- und Nackenschmerzen, Lucas

Rücken- und Nackenschmerzen nach Autounfall – Begleitende Untersuchungen im Dunkelfeld-Mikroskop und mit Hilfe von infraroten Wärmegrafiken

Lucas kam zu mir in die Praxis nach einem Autounfall und litt an Rücken und Nacken-Schmerzen.

 

Die Bilder zeigen Blutanalysen unter einem Dunkelfeld-Mikroskop:

 

 

Die beiden ersten Fotos zeigen die Protein-Verknüpfung (Verknüpfung von roten Blutkörperchen), welche in der Regel ein Zeichen für Dehydrierung, Müdigkeit und Stress ist. Da Lucas täglich 1,5 – 2 Liter Wasser pro Tag trinkt, konnte allerdings keine Austrocknung vorliegen. Jedoch passte die körperliche Belastung aufgrund des Unfalls zu den Bildern. Ein weiteres wichtiges Zeichen in seinem Blut war Fibrin (Linien oder Splitter im  Plasma – sichtbar im schwarzen Bereich). Fibrin ist ein weiterer Marker für Stress und zeigte sich sofort.

 

Follow-up nach Karins Programm

Lucas weist bei seinem zweiten Besuch (eine Woche nachdem er mit Karins Programm begonnen hatte) darauf hin, dass er weder seine Essens- oder Trinkgewohnheiten verändert habe und auch keine Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel einnehme.

 

 

Eine bemerkenswerte Verbesserung seiner Erythrozyten springt sofort ins Auge, es sind wesentlich weniger Protein-Verknüpfungen sichtbar. Auch Fibrin wird viel weniger sichtbar. Für mich war die begleitende Untersuchung von Lucas Blut eine spannende und beeindruckende Erfahrung.

 

Shannon Bliss, CNP, ROHP, Westbank, BC, Kanada

 

Schmerzhafter Autounfall, Infrarote Wärmegraphiken zeigen den Unterschied ganz klar:

 


Vorher

Nach 1 Woche

 

Schmerz verursacht durch Autounfall – Bericht von Lucas

Ich wurde in einem Autounfall verletzt. Dabei streifte mein Kopf das Dach meines Wagens. Zunächst machte ich mir gar keine Sorgen, denn die Verletzung war nicht besonders schlimm und mein Adrenalinspiegel verhinderte, dass ich weitergehende Schmerzen wahrnahm. Aber als ich am nächsten Morgen aufwache, zeigt sich, dass vom Schleudertrauma sehr starke Schmerzen verursacht wurden. Am schlimmsten sind die Schmerzen im Rücken, Nacken und im Schulterbereich. Egal was ich tue, die Schmerzen gehe einfach nicht mehr weg, lediglich die Intensität verändert sich, je nachdem was ich gerade tue. Schlafen kann ich nicht mehr richtig, studieren oder unterrichten ist sowohl im Stehen als auch im Sitzen unerträglich und mir fällt es wegen der Schmerzen enorm schwer, mich zu konzentrieren.

 

Die Schmerzen verschwinden vollständig nach der ersten Session

Nach der ersten Session mit Karin sind meine Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen vollständig verschwunden, dafür wanderte der Schmerz von einer Schulter zur anderen. Nach der zweiten Session sind auch die Schulterschmerzen verschwunden. Die Schmerzen, die nach dem Unfall meinen Alltag beeinträchtigten sind viel weniger geworden und sie bleiben immer länger ganz weg.

Direkt nach jeder Session bin ich völlig beschwerde- und schmerzfrei. Später kommen immer nochmals ein paar Phasen in denen der Schmerz wieder auftaucht. Nach fünf Sessions dauert es nun immer länger, bis sich der Schmerz zeigt und er verschwindet tatsächlich von alleine wieder.

 

* Hinweis: Ich war weder bei der Physiotherapie, noch beim Chiropraktiker oder bei der Massage. Während der Sessions mit Karin habe ich keine Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Deshalb führe ich sämtliche Verbesserungen auf die Arbeit mit Karin zurück.

 

Vielen herzlichen Dank,

Lucas, Ingenieur Student, Kelowna, BC, Kanada

 

Fotos sind von vor und nach der ersten 45 Minuten Session, besonders sichtbar ist die Begradigung des Halses, der Schultern, sowie von mittlerer und unterer Wirbelsäule:

 

Lucas before

Lucas after

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Meditation passt zu den im Erfahrungsbericht angesprochenen Themen:

Skoliose

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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