Morbus Crohn – Entzündungen versus Zündfunke des Lebens – Katja

Diagnose: Morbus Crohn

Ich habe im Jahr 2000 die Diagnose Morbus Crohn (chronische Darmentzündung) erhalten. Ich hatte über mehrere Jahre alle dazugehörigen Beschwerden, wie dauernde schmerzhafte Krämpfe und Durchfälle, entzündete Gelenke, Gewichtsverlust, Kraftlosigkeit und ein schlechtes Allgemeinbefinden. Ich bekam die gesamte Palette der üblichen schulmedizinischen Behandlung mit Immunsuppressiva, Pentasa und Cortison inklusive Krankenhausaufenthalten.

 

Kontrolle des ständig wiederkehrenden Gedankenkarussels

Im Jahr 2007 war ich das erste Mal bei Karin in Behandlung. Meine Beschwerden haben sich in dieser Zeit deutlich verbessert und ich konnte alle Medikamente wie Immunsuppressiva und Pentasa absetzen und habe diese seitdem auch nie mehr genommen. Zwischendurch gab es allerdings immer wieder Schübe und Rückschläge und ich musste Karins Hilfe immer wieder in Anspruch nehmen, was dann für eine gewisse Zeit gut geholfen hat. Auch an meiner Lebensweise habe ich viele Änderungen vorgenommen, wobei das Wichtigste dabei aus heutiger Sicht wohl die Änderung und Kontrolle des ständig wiederkehrenden „Gedankenkarussels“ war.

 

Ein starker Rückfall – Ratlosigkeit bei den Ärzten

Im Jahr 2011 hatte ich noch einmal einen starken Rückfall. Mir war von Januar bis Oktober andauernd übel und kaum eine Mahlzeit hat meinen Verdauungstrakt vollständig passiert. Dazu kam im Oktober ein heftig entzündeter Darm (Entzündungswert crp war über 200). Ich war in dieser Zeit auch bei klassischen Schulmedizinern. Außer der Einnahme von Cortison gab es hierzu aber auch keine hilfreichen Behandlungsvorschläge (Ratlosigkeit auf Seiten der Ärzte). Cortison hatte ich 2011 auch einige Wochen genommen, es wurde damit besser, jedoch leider nicht dauerhaft und die Nebenwirkungen sind auf Dauer inakzeptabel.

 

Fast drei Monate dauerhaft im Bett

Als es nicht mehr auszuhalten war und der Arzt mich ins Krankenhaus überweisen wollte, da die Gefahr eines Darmdurchbruchs bestand, bin ich noch mal bei Karin in Behandlung gegangen. Der Entzündungswert fiel nach nur einer Woche von über 200 auf 15. Der Arzt fand das auch sehr erstaunlich. Ich lag insgesamt fast drei Monate dauerhaft im Bett und konnte gar nicht arbeiten und Karin hat mich täglich behandelt. Ich konnte selbst nicht viel dazu beitragen, da der Körper viel zu geschwächt war. Diese Zeit war eine echte Quälerei und kaum auszuhalten. Um Weihnachten ging es mir dann endlich wieder besser und ich konnte sogar in den Urlaub fahren.

 

Ohne Schmerzen aufwachen und wieder arbeiten

Seit 2012 geht es stetig aufwärts. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Rückschläge und noch ein paar restliche “Zipperlein” die gut zu ertragen sind. Insgesamt kann ich aber dank Karin wieder ein “normales Leben” leben. Das heißt, ich kann morgens ohne Schmerzen aufwachen, tagsüber arbeiten, mit dem Hund spazieren gehen und fast normal essen. Mit dieser Situation bin ich nach den ganzen Leiden sehr glücklich und brauche auch nicht mehr. Mein Körper ist immer noch etwas empfindlich. Nach der Diagnose im Jahr 2000 hat man mir übrigens bei dem heftigen Verlauf mit spätestens 30 Jahren eine Frührente prognostiziert – daran ist jetzt nicht mehr zu denken.

 

Nicht in Worte zu fassen

Für die Zeit, die ich schon mit Karin verbracht habe und Ihre Hilfe in Anspruch genommen habe, ist das ein sehr kurzer und eher nüchtern geschriebener Bericht. Das was Karin leistet und vollbringt und die Dankbarkeit, die ich hierfür empfinde sind aber für mich kaum in Worte zu fassen.

 

Karin hat mir ein normales Leben ermöglicht

Aus schulmedizinischer Sicht gilt Morbus Crohn als unheilbar. Die Empfehlung an mich lautete, mich mit der dauerhaften Übelkeit und den Schmerzen “einfach” abzufinden. Karin hat es dennoch geschafft, all diese Beschwerden wieder hinzubekommen und mir ein normales Leben zu ermöglichen. Ich kann Anderen, die mit der Diagnose „da kann man nichts mehr machen und muss damit leben“ nach Hause geschickt wurden, eine Behandlung bei Karin sehr empfehlen. Ich hatte auf meinem Weg übrigens auch alle sonstigen Naturheilverfahren und andere alternative Heilmethoden ausprobiert. Nichts davon hat wirkliche Verbesserungen gebracht. Nun arbeite ich noch etwas an der Freude und der Leichtigkeit im Leben☺.

 

Liebe Karin, vielen Dank für Alles!

 

Herzliche Grüße
Katja, Deutschland

 

 

Folgende Meditationen passen zu Katjas Erfahrungsbericht:

Akute und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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